Kleine Aufmunterungskarte mit Fehlerteufel

Das Wetter draussen ist trist, regnerisch und stürmisch grau bei uns hier im Norden – überall weiter im Süden und Osten ist schöner Schnee!

Die Gelegenheit, mal das Stempelset „Donnerwetter“ und die dazu passenden Framelits Formen „Regentage“ einzusetzen.
Die beiden aufeinander abgestimmten Produkte gibt es im aktuellen Hauptkatalog noch im Sparset mit 10% Rabatt.

Es sind nicht nur Regenschirme in drei Designvarianten drin enthalten, und Regentropfen natürlich, sondern auch Herzchen, die man regnen lassen kann, zwei Geschenke (gut geeignet auch für alle anderen Anlässe, wie Geburtstags, Weihnachten usw), Wolken, ein paar klitzekleine süße Blümchen und tolle Sprüche mit wirklich schöner Handschrift-Art.
Bei den Framelits sind neben den Regenschirmen, den Wolken und den Regentropfen auch noch stanzbare Bordürenmuster für die Regenschirme (die man auch wunderbar für andere Projektideen nutzen kann) und die Herzen enthalten. Die kann man wunderbar z.B. für Schüttelkarten benutzen.

Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Nun aber zu meiner kleinen Karte.

Ich habe gedacht, zu schlimmer Regen lässt auch Wetterfrösche unter Schirme krabbeln – und der Frosch aus dem Gastgeberinnen-Set „Love you Lots“ ist sooo unglaublich süß, der musste hier dazu.

Immer, wenn ich mit Wassertankpinsel arbeiten möchte für Hintergrundgestaltung oder das ausmalen stempele ich mit Archivtinte, die löst sich nicht und verwischt, wenn man an den gestempelten Umriss heranmalt.
Den Schirm habe ich hier mal mit den neuen Aquarellstiften ausgemalt, ich habe sie diesmal extre mehr mit der Spitze aufgesetzt, um dieses Muster zu erreichen, denn einen Schirm faltet man ja zusammen, und das wollte ich mal ausprobieren. Aquarellstifte sind ja einerseits wie Buntstifte einsetzbar, aber auch flächig verwischend aquarellig. Hier hab ich ne Zwischenart genutzt. Der Frosch und die Ente sind flächig damit ausgemalt. Und mit dem Mischstift verwischt. Am Kopf des Frosches erkennt man, dass ich zu sehr drüber gefahren bin mit zu viel Druck, das Papier ist da etwas angeraut. Leider. Aber aus Fehlern lernt man, und das passiert mir sicher nicht noch einmal.
Ich teste Techniken gern immer bis an ihre Grenzen, dann lernt man, besser mit ihnen umzugehen.

Die kleine Ente habe ich dreidimensional hervorheben wollen. Die sollte vor dem Schirm sitzen und den Regen geniessen.

Ist jetzt nicht sooo toll gelungen, aber irgendwie trotzdem niedlich. Ich werde das auf andere Varianten auch noch mal versuchen, ich gestehe, hier war die Ente zu klein, um die komplett ausschneiden und mit einem Dimensional in die Höhe heben zu können, denn unter diesem kleinen Entenbereich ist ein doofer Farbfingerabdruck passiert, und weil ich aus Müllvermeidungsgedanken die Karte nicht frustriert wegschmeissen wollte, es aber wirklich unschön aussah, war das meine spontane Lösung dafür.  *grins*

Manchmal  muss man einfach Kompromisse machen. Vielleicht verändere ich die Karte da vorne noch mal, aber erst mal wollte ich auch zeigen, dass einfach manchmal Fehler passieren, und man muss nicht wegschmeissen. Ist doch trotzdem noch eine niedliche Karte geworden, oder? Und mal was Anderes, so…  Hihi

Habt Ihr Ideen, wie man den Farbfleck besser, hübsche, oder raffinierter (so ein Papierrest ist ja nun total unkreativ) verstecken könnte?

Halloween-Spinnercard

Da ich Halloween ja so gern hab, fand ich natürlich die Halloween-Stempelsets im Herbst-/Winterkatalog 2016 total gut!

Die „Cookie Cutter Halloween“ Stempel in Kombi mit der entsprechenden Handstanze habe ich für Spinnerkarten benutzt.

Diese Karten haben einen echt lustigen Effekt. Man hängt ein dollepseitig bestempeltes ausgestanztes Motiv frei an einem starken Faden auf, dreht es vor Schliessen der Karte ein, und wenn der Beschenkte dann die Karte öffnet, dreht sich das Motov um die eigene Achse. Perfekt für den Grusel-Überraschungsfaktor von Halloween, oder?

Durch das passende Designpapier „Besonderes Designpapier Gruselnacht“ sind diese Halloweenkarten trotz der etwas aufwendigen Technik eigentlich schnell gemacht.

Ich mache da mal ein Anleitungsvideo drüber, wie man sie insgesamt bastelt, hier nur kurz ein Zwischenergebnis vorab, damit Ihr schon mal ne Idee bekommt, wie man das bastelt, bevor meine Anleitung fertig ist.

 

 

Habe auf meiner Facebookseite ein kleines nächtliches Video eingestellt, darauf könnt Ihr schon mal den Effekt sehen.

https://www.facebook.com/Marinabastelt1a/
Hier noch mal mit etwas anderem Design noch halbfertig:

Ich finde diese Karte sooo lustig, weihnachtslich stelle ich sie mir auch gut vor.

Bis dahin, lieben Gruß

 

Halloween-Stempelkarte mit Spinne drauf *brrr* ;-)

Wir haben team-intern füreinander Halloweenkarten gebastelt!

Ich wollte unbedingt Eine stempeln ohne Designerpapier! Und die ist das Ergebnis!

Ich habe, um den Grusel- und Ekeleffekt zu erhöhen, eine Plastikspinne drauf geklebt. Hihi

Die verwendeten Stempel sind aus dem Herbst-/Winterkatalog 2016, einmal „Spooky Fun“ und die Einweckgläser wurden durch „Jar of haunts“ um den Gruselfaktor erweitert. (Auch weihnachtlich wurden sie durch den Winterkatalog gepimpt, aber das zeige ich später noch).
Die Spinne ist einfach von Famila! Hihi
Um dem Grusel auch nen Edelfaktor zu geben habe ich oben eine Ecke abgeschnitten und da schwarzen Glitzerkarton drauf geklebt.

An Halloween ist ja nunmal gruseln angesagt. Ich liebe Halloween!

Früher habe ich immer Freunde zum Halloween-Dinner eingeladen. Vielleicht mache ich das nächstes Jahr mal wieder, da kriegt Ihr dann auch Fotos von!

Halloween kann echt Spaß machen, finde ich.

Wie findet ihr diese Karte?

Herbstkarte mit der Baby Wipe Technik

In unserem Stempelteam erarbeiten wir uns ein ganz besonderes Technikbuch. Auf jedem offiziellen Teamtreffen bereitet immer mal jemand anders eine Technik vor und stellt sie den Anderen vor, wir erarbeiten sie und dann gestaltten wir ein paar Projekte damit. Ein Beispielprojekt kommt dann in unser Album hinein.

Beim herbstlichen Teamtreffen hatten wir die doch sehr einfache, aber effektvolle Baby Wipe Technik auf der Tagesordnung.

Im Herbst in Kombi mit dem Stampelset „Vintage Leaves“ liegt es ja total nahe, herbstliches Laub zu gestalten.

Ich finde, die Karten sind wunderschön geworden.

Auch diese Technik stelle ich nochmal gesondert vor.

Wir haben die Blätter einmal als dezente und ruhige Hintergrundstempel benutzt, dann mittels der mehrfarbigen getränkten Babyfeuchttücher ein paar sehr herbstliche Blätter intensiver gestaltet und mit den passenden Framelits „Laub“ ausgestanzt. Mit Hilfe von Dimensionals dann effektvoll aufgeklebt und ein paar Variationen mit dem Band ausprobiert. Naturkordel oder in Kombi mit Kupferfaden. Beides hübsch, finde ich. Ich liebe diese Vintage Leaves. Was habt ihr damit schon so für tolle Sachen gebastelt? Zeigt doch mal!

Lieben Gruß