Geburtstagskarte Cupcakes mit der Relieftechnik

Auf unserem Teamtreffen haben wir eine neue und sehr aufwendige Technik ausprobiert. Die Relieftechnik.

Man mischt dazu Acrylfarbe mit anderen Zutaten und SU-Farbe, mischt sie gut, streicht sie dünn auf nen Acrylblock und stempelt dann damit.
Man erhält ein 3-dimensionales Relief, was nicht nur sichtbar, sondern auch wirklich fühlbar ist.
Es wirkt, als wenn der Cupcake ein echtes Frosting hat. Mjammi!

Ich schreib die Tage mal ne Anleitung zu dieser Technik. Versprochen.

Abgesehen von den Cupcakes ist der Rest der Karte extrem einfach gestaltet. Rund um den Schriftzug habe ich den Rand des Schildes geinkt mit nem Fingerstempel. Geht fix und sieht gut aus.

Wie findet Ihr diese Karte?

Gastgeberin-Stempelset „Aus Liebe“ mit Hintergrundstempel „Timeless Textures“

Eine ganz schnelle und spontane Karte mal in Gelbtönen habe ich aus einer „wie arbeite ich denn mal mit den „Timeless Textures“-Hintergrundstempeln.

Manchmal muss man sich einfach Schmierpapier nehmen, und Stempel ausprobieren in verschiedenen Farben, mal abgestempelt, mal über den Rand usw. Dabei kommen einem manchmal ganz tolle Ideen oder man versucht man Kombinationen, die man sich noch vielleicht gar nicht zu kombinieren traut.

Ich hab also wieder ein Gastgeberinset „Aus Liebe“ gestempelt, coloriert und mit der Schere per Hand ausgeschnitten.
Für Blumen muss man manchmal auch eine Vasehaben, oder?

Angeboten haben sich dafür die Einweckgläser aus dem neuen Produktset (Stempel und passende Framelits) „Glasklare Grüße“ nahezu perfekt.

Uhu-Glitzerkleber ist an meinem Basteltisch auch oft benutzt. Ist so schön schnell und einfach. Und günstig. Und hat man oft noch in der Schublade. 😉

Einfach und hübsch, wenn man gelbe Karten mag…

Hintergrundstempel „it’s wild“ mit Gastgeberinstempel „Fabulous Flora“ kombiniert

Ich habe einmal bisher an einer Challenge mitgemacht. Thema war: Hintergrundstempel in den Vordergrund rücken.

Ein spannendes Thema und für mich damals eine große Herausforderung, denn der einzige Hintergrundstempel, den ich schon besaß, war aus dem alten Katalog ein Auslaufmodell „It’s wild“, den ich irgendwie so klasse fand, dass ich ihn mir gleich gekauft hatte.

Die benutzten Farben (durch die schlechte Fotoqualität leider nicht gut erkennbar) sind Taupe (Grundkarte), Brombeermousse, Safrangelb und Melonensorbet.

Die Schwierigkeit bei großflächigen Hintergrundstempeln ist m.E., dass man nicht so einfach einen vollflächigen satten Stempelabdruck erhält.

Ich nutzte relativ früh die Stempelmatte als Unterlage, damit stempelt es sich viel einfacher gleichmäßig – aber bei den großen Hintergrundstempeln hat die allein auch nicht gewirkt.
Außerdem habe ich bis heute nicht den großen Acrylblock.

Aber wozu hat man eine nette Upline, die dann Tips gibt, wenn man als Demo anfängt? 😉
Ich montiere nun also den Stempel auf dem Basteltisch (mit Schmierpapier drunter natürlich) und drücke mit dem Stempelkissen auf den Stempel, nicht anders herum, wie ich es bei kleinen Stempeln mache.
Dann lege ich das zu bestempelnde Papier oben drauf und drücke es fest.
So erhalte ich sattere und gleichmäßigere Stempelabdrücke von den großflächigen Stempeln.

Hier hab ich also in drei Farben etwas schmalere Papiere bestempelt, die jeweilige Farbe auch als Hintergrundkarton dazu genutzt, und mit Dimensionals dann die floralen Details aus dem gastgeberinset „Fabulous Flora“ aufgeklebt.
Der Schriftzug ist mit dem „Labeler Alphabet“ gestaltet.

Alles per Hand ausgeschnitten, oder natürlich die geraden Schnittkanten mit dem Papierschneider.

Ein bisschen Wink of Stella und die Blumen haben einen Glitzer-Effekt.

Ganz lustige Karte geworden, oder?

In diesem quadratischen großen Format musste ich allerdings einen speziellen Briefumschlag dazu basteln.

Kombination Embossing und Aquarell

Da ich diesen Blumenstempel so wunderschön finde, wollte ich ihn unbedingt zu einer Karte gestalten.
Damals war ich noch nicht glitzerlastig, mochte kein rosa, und habe daher einfach mal was ohne große Motivation versucht, zu kombinieren.

War eher ein Testobjekt, um die Embossing-Technik in mehreren Varianten auszuprobieren!

Ist dafür aber ganz schön geworden, oder?

Treppenkarte zum Geburtstag mit Gastgeberinset „Love you Lots“

Im aktuellen Hauptkatalog gibt es ganz tolle Stempelsets, die nur Gastgeberinnen erhalten können.
Eins davon hat es mir ganz besonders angetan.
Das Stempelset „Love you lots“. Unglaublich süße Tiere sind hier zu stempeln.

Die Igel habe ich zu einer Geburtstagkarte im Treppenkartenformat genutzt – so süß, wie der eine Igel dem Anderen die Blume schenkt.

Die Treppenkarte an sich werde ich irgendwann in naher Zukunft mal mit ner Anleitung zeigen, die ist dann zu allen erdenklichen Anlässen abwandelbar und dekorierbar.

Hier habe ich die Farbe Minzmakrone in Kombi mit nem Geburtstagskrezen-Desingpapier kombiniert und vorn die süßen Igel als Hauptmotiv draufgestempelt.


Um es noch raffinierter zu machen, habe ich ne Girlande gestanzt und den Schriftzug „Feiern“ mit nem kleinen Banner mit dem Schriftzug „Lass Dich“ oben drauf kombiniert.

Hinten auf der Rückseite ist ein Feld für den handgeschriebenen persönlichen Geburtstagsgruß.

Zusammengeklappt passt diese Treppenkarte wieder in einen Briefumschlag und man kann sie auch wunderbar per Post verschicken als Brief.

Niedlich, oder?

Box in a Card zum Geburtstag

Mein Schwager hatte Geburtstag. Er ist selbst ein Bastler und Tüftler, allerdings nicht mit Papier, eher mit Baumaterialien. 😉

Aber für einen solchen Menschen musste meine erste „Box in a Card“ gefertigt werden, denn man möchte ja etwas Besonders gestalten, was die beschenkte Person wirklich erfreut.

„Box in a Card“ bedeutet, ich bastele eine Box, die so klappbar ist, dass sie zusammengeklappt in einen Briefumschlag passt wie eine normale Karte. Wenn man die dann aufklappt, wird sie zu einer Box!

So sah meine erste Geburtstags“Box in a Card“ also zusammengeklappt aus:

Aufgeklappt wurde sie dann dreidimensional.

Eine Anleitung werde ich dafür auch noch mal gestalten, erst mal verrate ich nur, dass ein paar Ebenen eingeklebt werden, und dann mittels Klarsichtfolie die ausgestanzten Luftballons zum Fliegen gebracht werden können.
Im Briefumschlag vorne ist dann das Geld verpackt.

Diese Kartenbox ist super angekommen. Also durchaus eine Männerkarte! 😉

Die Luftballons habe ich einfach aus Glitzerpapier ausgestanzt. War alles gar nicht so zeitaufwendig, wie man vielleicht denkt.

Hier noch mal von ein paar anderen Perspektiven aus anzuschauen:

Kleines Geschenkkörbchen als Geldverpackung

Mein Neffe wünscht sich meist Geld zum Geburtstag.
Ich verschenke nicht gerne Geld – ist so unpersönlich!

Seit ich bastele, ist es nicht mehr so unpersönlich, denn ich investiere Zeit, denke an den Beschenkten beim basteln, und kreiere eine ganz individuelle Verpackung für das Geld.

Hier ein kleines Körbchen.

Meine ersten Werke waren immer aus dem Ausprobieren einer Verpackung, Kartenform oder Technik heraus entstanden, so auch diese kleine Körbchen-Verpackung.

Außerdem hatte ich mit im Internet neon-grüne Stempelfarbe und einen ebensolchen passenden Farbkarton gekauft – heute sehr begehrt eingesetzt bei der Nordlichttechnik, damals erst mal für den jungen Burschen als Schildchen verwendet. Ist ja wieder modern, und die neon-Farben vermisse ich etwas bei SU. Aber man kann ka wunderbar kombinieren. Ich nutze auch heute gern andere Dinge aus dem Haushalt. 😉

Egal, zurück zu dem Körbchen.

Innen eingeschlagen in das breite Jute-Geflecht sind Naschis – und man erkennt auf der Innenseite einen kleinen Briefumschlag eingeklebt, da ist dann das Geld drin.

Designpapier, riesige Schleife, und ein paar aufwertende Spots aus gestanzten kleinen Blüten mit nem Glitzersteinchen.

Ganz schnell gemacht! Besser als eine Karte mit Geld drin, finde ich.

Knallbonbon

Ich habe dann meine neu erworbenen Fähigkeiten (Knallbonbons mit dem Envelope Punch Board basteln) gleich noch dafür genutzt, einen weiteren Knallbonbon aus Designerpapier zu basteln für eine liebe Freundin, denn ich hatte Embossen ausprobiert und diese große Blume gestaltet, embosst, mit dem Aquapainter ausgemalt mit diversen rosa-lila-orange-Tönen und mit dem „Wink of Stella“ verglitzert.

Nur, was nun damit basteln?

Ich hatte irgendwie an dem Abend keine Kreativität für Karten – also, schwuppdiwupp, noch ein Knallbonbon.

Auch hübsch, den so zu verzieren, oder?

Geburtstagskarte

Im Juli habe ich für einen lieben Freund, der gern in den Urlaub fliegt und bei der Lufthansa arbeitet, eine Art Treppenkarte (wie heißt diese Kartentechnik genau, weiß das Jemand?) gebastelt, um sie in Kombination mit einem gebastelten Zauberlicht (wenn das Wachs flüssig wird, kann man einen süßen Geburtstagswunsch unten drin lesen) auf den Tisch im Restaurant aufstellen zu können.

Ich benutzte mein damaliges Lieblings-Stempelset „In the Meadows“, diesmal allerdings ohne die Rehe! 😉
Ich brauchte ja das Flugzeug! Und die Rehe sind fast so groß wie das Flugzeug, passte also nicht zusammen.

Die Banner und Landschaften habe ich mit der Aquarelltechnik mit dem Wassertankpinsel und der Stempelfarbe auf Aquarellpapier gemalt nach dem Aufstempeln der Konturen mittels Archivtinte.

Das weiße Teelicht gefiel mir besser farblich passend, aber ich zeige auch gern meine Probierereien. 😉
Die Zauberlichter beschreibe ich mal in einem extra Beitrag.

Zu einem Geburtstag darf aber natürlich kein Kuchen fehlen.
Innen ist also die Karte folgendermaßen gestaltet:

Ich habe einen Bereich zum Schreiben persönlicher Wünsche eingebaut und nen Cupcake raufgeklebt, der mit der Relieftechnik dreidimensional plastisch gestaltet wurde. Das haben wir auf unserem Sommer-Teamtreffen erarbeitet.
Unser kleines aber feines Team erarbeitet sich nämlich ein tolles Technikbuch!

Zugeklappt und von der Seite schaut sie dann so aus:

Ich ärgere mich immer, dass meine Fotos keine gute Qualität haben. Meist bastele ich abends und früh nachts, möchte dann auch gleich abfotografieren, um nach dem Bastelanfall alles wieder wegzuräumen (habe noch kein eigenes Bastelzimmer, sondern mache es mir am Esstisch im Wohnzimmer gemütlich) zu können. Und dabei sehen die Karten immer durch das Blitzlicht irgendwie schäbig aus.

Egal, ein Thema, was ich noch verbessern kann, von Vielen!

Ich hoffe, Ihr bekommt durch diese Karte ein paar Ideen für eigene Karten.

Lieben Gruß

 

Knallbonbons als meine ersten Swaps für’s Teamtreffen

Zu meinem allerersten Teamtreffen haben wir geswapt. Ich war noch absoluter Neuling und googelte mich erst mal quer durch’s Internet auf der Suche nach einer Idee für meine ersten Swaps.
Ich hatte weder Bigshot noch viel Material, also musste aus dem einzigen Designpapier was gebastelt werden, was schnell geht, denn ich hatte Zeitnot! (Wie so oft)

Ich fand die Knallbonbons als Anleitung, fand die Snickers bei uns im Süßigkeitenschrank, passte die Größenverhältnisse an ans Snickers, und falzte munter los.

Ich nutzte dazu das Envelope Punch Board, was in meiner ersten Bestellung schon mit dabei war, weil man damit nicht nur Briefumschläge, sondern auch viele lustige Verpackungen basteln kann.

Das Snickers kann man seitlich reinschieben, dann die Falten zudrücken, und es sitzt fest verpackt da drin.

Meine Swaps kamen bei meinen Teamkollegen gut an, auch wenn ich viel aufwendigere und tollere Swaps bekommen habe. Aber jeder fängt mal an, also keine Hemmungen.
Dies sind abolute Anfängerstücke – aber machen doch trotzdem schon was her, oder?

Wenn Du das auch lernen möchtest, meld Dich gern. So wie hier kann man anfangen, es braucht gar nicht viel. 😉

Lieben Gruß